Mel Gibson bestätigt Gespräche als Suicide Squad 2 Regisseur

DC’s letzter Film Suicide Squad hat bei Kritikern mittelmäßig bis gute Kritiken bekommen und konnte sich an den Kinokassen gut behaupten. Für Suicide Squad 2 soll jetzt aber anscheinend nicht mehr David Ayer auf dem Regiestuhl Platz nehmen, sondern ein neuer Regisseur soll ran. Gestern kamen Gerüchte auf, dass kein geringerer als Mel Gibson den Posten bekleiden könnte und dieser hat die ersten Gespräche jetzt bestätigt. Gegenüber BatmanNews sagte der Schauspieler, dass es eine Art erster Gespräche gegeben habe.

 

Weitere Kandidaten für Suicide Squad 2

Nach Angaben der Variety sind auch Ruben Fleischer (Zombieland), Daniel Espinosa (Safe House) und Jonathan Levine (50/50) für den Film im Gespräch. Fleischer ist ein fester Kandidat, der schon in der Vergangenheit ernsthafte Gespräche führte, um den Film Justice League für DC zu leiten. Das war jedoch bevor sein Gangster-Squad für Warner Bros lief, und seitdem ist er größtenteils zum Fernsehen übergewechselt. Espinosas Science-Fiction-Thriller Life mit Ryan Reynolds ist extrem vielversprechend, obwohl aus mehreren Quellen zu hören ist, dass sein Kriegsdrama Child 44 eher eine schlechte Erfahrung für alle Beteiligten mit sich brachte. Levine zeigte sich mit Warm Bodies vor allem als Comedy-Regisseur („The Night Before, Snatched“).
Bilder von "Suicide Squad"

 

Zuletzt sorgte eine Art offener Brief des Suicide Squad’s Regisseurs David Ayer (via Twitter) für Aufsehen. Als Antwort auf einen anderen Tweet, der den Film als Meisterwerk betitelte sagte Ayer: „Ich danke dir sehr. Ich weiß, es ist ein umstrittener Film, ich habe wirklich versucht etwas anderes zu machen, mit einem anderen Blick und mit einer eigenen Stimme.“ Der Brief liest sich so: „Ich habe meine Inspiration aus dem Wahnsinn der ursprünglichen Comics gezogen. Einen Film zu machen ist wie eine Reise, es keine gerade Linie. Ich habe so viel gelernt. Die Menschen wollen was sie wollen, und jeder hat eine persönliche Vision, wie jeder Charakter auszusehen, zugehen und zureden hat. Wenn du anfängst, einen Mainstreamfilm zu machen, kann es einfach sein, dass man mit einem Vanilla-Film [ordinär, ohne Ecken und Kanten] endet. Aber ich habe etwas riskiert. Und ich weiß, dass Squad seine Schwächen hat, meine Güte, die Welt weiß es. Nichts schmerzt mehr, als eine Zeitung abzuholen und zu sehen, wie ein paar Jahre deines Blutes, deines Schweißes und deiner Tränen zu Fetzen zerrissen werden. Das Hate-Game ist stark da draußen.“

 

Eure Meinung

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